ARSURA
Ein Kurzfilm über misogyne Gewalt - 5. Semester M:C&P
Eine Gruppe junger Freund:innen verbringt ein gemeinsames Wochenende im Wald. Was als unbeschwerter Ausflug beginnt, wird langsam zu einer angespannten und bedrohlichen Situation.
Unausgesprochene Konflikte und Aggressionen treten immer deutlicher hervor, bis es schließlich eskaliert.
Das Thema des Films ist Gewalt gegen Frauen, ein Problem, das bis heute sehr präsent und real ist, besonders wenn es um Femizide geht.
Im Fokus steht, dass die Gefahr oft aus dem eigenen Umfeld kommt, etwa von Partnern oder Ex-Partnern.
Gleichzeitig zeigt der Film Parallelen zur Zeit der Hexenverfolgung, in der Frauen ebenfalls verfolgt und getötet wurden. So wird deutlich, dass sich dieses Muster bis heute noch fortsetzt.
Unser Film soll Aufmerksamkeit schaffen und dazu anregen, mehr über dieses Thema zu sprechen.
Eckdaten zum Projekt
Format: Kurzfilm, 15 Minuten, Psycho-Thriller
Drehort: Rhein-Main Gebiet (ca. 40 Min. Umkreis Mainz/Wiesbaden)
Drehzeitraum: vrsl. zwischen 28.05. und 11.06.2026
Drehdauer: ca. 1 Woche
Studentisches No-Budget Projekt, keine Gage, mit Catering
Extrakosten können nach Absrpache übernommen werden
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